FAQ

Für wen ist das Smart-Waste-Collection-System geeignet?

Das System richtet sich an private und kommunale Entsorgungsunternehmen mit Bring- oder Depotcontainern. Es funktioniert unabhängig von Containergrößen, Regionen oder bestehenden IT-Systemen.

Was sind meine Vorteile?

Weniger Leerungstage, geringere Kosten und spürbare Entlastung für Fahrer und Disposition. Gleichzeitig sinkt die Zahl überfüllter Container und Reklamationen, und Sie werden in Ausschreibungen wettbewerbsfähiger. Das System ist schnell einsatzbereit, kommt ohne zusätzliche Hardware aus und bleibt auch bei Fahrerausfällen ausfallsicher, weil Wissen und Abläufe im System statt im Kopf liegen.

Wie lange dauert die Füllstandserfassung eines Containers?

Die visuelle Prüfung der Container wird durch eine einfache Erfassung per App ersetzt. In der Praxis benötigen Fahrer weniger als 20 Sekunden für einen Standort mit 3 Containern. Die Erfassung sind vollständig in den normalen Tourenablauf integriert und ersetzt lediglich das Prüfen per Auge durch den Fahrer.

Was kostet das Smart-Waste-Collection-System?

Die Kosten hängen von Größe und Struktur des Gebiets ab. Sie finanzieren sich durch die erzielten Einsparungen bei Leerungen und Fahrzeiten. Die Vergütung orientiert sich an einem Teil des tatsächlich generierten Mehrwerts und wird transparent im kostenlosen ROI-und Fit-Check besprochen.

Wie sieht der Ablauf der Zusammenarbeit aus?

Der Einstieg beginnt mit einem ROI- und Fit-Check, in dem wir Potenzial, Rahmenbedingungen und den passenden Testumfang klären. Danach erfassen Ihre Fahrer Füllstände direkt auf den normalen Touren, ohne Sensoren und ohne Zusatzaufwand, bis ein belastbares Bild des Füllverhaltens entsteht. Anschließend stellen wir die Tourenplanung schrittweise um und heben nach drei bis sechs Monaten weitere Potenziale, etwa durch Standortoptimierung und feinere Prognosen.

Wie hoch fallen die Einsparungen aus?

Je nach Ausgangslage liegen die Einsparungen bei 30 bis 45 Prozent der Leerungstage und Fahrzeugstunden. Die Höhe hängt unter anderem von bisherigen Routen, Infrastruktur und Abladebedingungen ab. In Gebieten mit häufigen Überfüllungen steht zunächst die Stabilisierung des Servicelevels im Vordergrund.

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